Projektprofil, März 2012:

  • Wer kann diesen protoTYPE nutzen?
    • Verbandsmitglieder
    • Nicht-Mitglieder, die in der Branche Content anbieten oder vertreiben wollen
  • Worin liegt der Nutzen des protoTYPE?
    • Standardisierte Abrechnung zwischen Rechteinhabern und Händlern zu ihren verschiedenen Content-Nutzungsmodellen
  • Was kann dieser protoTYPE und wie können die Zielgruppen diesen einsetzen?
    • Content-Verwaltung
    • Vertragsverwaltung
    • Geschäftsmodell-Abbildung
    • Bereitstellung von Schnittstellen zu vor-/nachgelagerten eigenen IT-Systemen
  • Warum ist das Projekt zukunftsfähig?
    • Wachsende Anzahl von Vertriebsplattformen
    • Wachsende Anzahl von Geschäftsmodellen
    • Wachsende Anzahl von Rechteinhabern
      … machen eine Standardisierung erforderlich
    • Warum wollen wir diesen protoTYPE entwickeln?
      • Um einen bestehenden und in Zukunft wachsenden Bedarf effizienter Abrechnung von Content-Nutzung zu befriedigen

 

Kurzbeschreibung, Juni 2012:

Mit dem DCCC soll den Verlagen ein Service zur Verfügung gestellt werden, der die unterschiedlichen Nutzungsarten (z.B. Kauf, Ausleihe, Flat) von digitalem Content auf verschiedenen Plattformen in einer Abrechnung zusammenfasst.

Teilnehmer:
Christoph Berger
Holger Fischelmanns
Kathrin Gering
Hans Huck
Christoph Stammer

begleitender Experte: Andreas Wiedmann

Moderatorin aus dem Hauptamt: Maria Žagar

Projektstatus Oktober 2012:

Mit dem DCCC soll den Verlagen ein Service zur Verfügung gestellt werden, der die unterschiedlichen Nutzungsarten (z.B. Kauf, Ausleihe, Flat) von digitalem Content auf verschiedenen Plattformen in einer Abrechnung zusammenfasst.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2012 präsentierte die Gruppe ihre Projektergebnisse DCCC.