Andreas Andy Artmann, Markstein Software und EntwicklungsGmbH

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Das einzige Buch, das sich mit dem E-Book aus Sicht der Leser befasst. Geht auf meine Idee zurück: Das Buch zu E-Books.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Das E-Book des Stuntmans Thomas Katzmann (genannt »Katze«). Da es neue Maßstäbe in der Qualität von E-Book-Produktionen setzt. Sowohl handwerklich, wie auch im Marketing.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

»Statt unablässig den Verlust der alten Industrien zu bejammern, müssen wir uns einfach dem Abenteuer stellen, neue Industrien zu entwickeln.« John Naisbitt.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Wie tragen wir das gedruckte Wort in die WhatsApp-Generation?

 

 

 

Elisabeth Böker, Promotionsstudentin im DFG-Graduiertenkolleg »Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung«, Georg-August-Universität Göttingen

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Koordinator, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Theoretisch habe ich die Buchmarktstrukturen und -entwicklungen in meinem Studium der Buchwissenschaft an der Universität Mainz erforscht. Nun promoviere ich über Skandinavische Literatur auf dem deutschen Buchmarkt im DFG-Graduiertenkolleg »Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung« an der Universität Göttingen. Somit bringe ich fundiertes Hintergrundwissen mit, das ergänzt wird durch praktische Einblicke in die Verlags- und Medienbranche. Die habe ich bei Praktika und freien Mitarbeiten u.a. bei der Frankfurter Rundschau und beim Börsenblatt für den deutschen Buchhandel gesammelt.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Über den Tellerrand der Buchbranche geschaut: Handschuh mit dem taubstumme Menschen sprechen können. Ein Schritt hin zur Inklusion und wie man sieht, für jede Schwierigkeit gibt es eine Lösung. Man muss sie nur entwickeln.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Neuerung. Dabei soll bei der Ideenentwicklung der Kreativität keine Grenzen gesetzt werden.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Zum Thema Digitalisierung. Hier kann noch innovativer an die Sache herangegangen werden. Daher auch die Frage: Wie können wir uns dem Thema Digitalisierung noch kreativer stellen?

 

 

 

Vincenzo  Casciato, eurosoft Informationstechnologie GmbH

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Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung, Vertrieb und Marketing im Buch- und Musikfachhandel. Unter Beweis gestellt als Geschäftsführer der eurosoft und mit wechselnden Aufgabenschwerpunkten (ca. 12 Jahre Produktentwicklung, ca. 12 Jahre Vertrieb & Marketing)

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

buylocal, weil dieses Projekt auf breiter gesellschaftlicher Ebene für ein Problem sensibilisiert, das alle etwas angeht.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation bedeutet für mich, den Veränderungen in der Welt mit eigenen Veränderungen (=Innovationen) entgegenzutreten – aber auch umgekehrt, d.h. durch die eigene Innovationskraft die Welt ein wenig zu verändern. In der Regel ist ersteres einfacher umzusetzen 😉

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Die zentrale Frage: Warum brauche ich als Konsument/Leser eine Buchhandlung, wenn ich das Buch auf meinem eReader lesen, es zuvor via WLAN zu jeder Tag- und Nachtzeit downloaden und mich zudem im SocialMedia Umfeld über Lesenswertes austauschen kann? Und wie erfahre ich von diesen Gründen?

 

 

 

Anja Fuhrmann, Studentin Buchhandel/Verlagswirtschaft

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Koordinator, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich bin engagiert, habe einen langen Atem, viele Ideen und bin super motiviert. Für die Jungen Verlagsmenschen war ich schon auf der Frankfurter Buchmesse als Reporter unterwegs, habe Interviews geführt und Fotos geschoßen. An der HTWK Leipzig habe ich mit Kommilitonen in Kooperation mit Rowohlt an einer Urheberrechtsreihe gearbeitet und jetzt freu ich mich auf ein neues Projekt während ich meine Bachelorarbeit schreibe. protoTYPE wäre genau das Richtige für mich.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Leander Wattig – Er ist super engagiert – siehe die Initiative »Ich mach was mit Büchern«, Pub ‘n’ Pub (eine Publishing-Stammtischreihe) oder seit neuestern »Der Virenschleuderpreis«. Er will was bewegen, redet aber nicht nur, sondern macht es. Daran kann man sich eine Scheibe abschneiden. Ich will auch etwas bewegen. Ein Grund bei Prototype mitzumachen.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?

Etwas Neues, nicht immer etwas Gutes aber etwas Mutiges.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?

Wie werden sie in Zukunft mit Self Publishing Autoren und Plattformen umgehen und wie wird sich in der Zukunft das Geschäftsmodell eines Verlags ändern? Welche Rolle spielen Blogs, Webinare und Co. in der Zukunft und wie werden sie organisiert?

 

 

 

Eva-Maria Fürst, Springer STM

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Welcher protoTYPE bist Du? Ideengeber, Koordinator

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Erfahrungen mit verschiedensten e-Produkten (eBooks, aber auch enhanced eBooks, Online-Portalen). Masterarbeit (2012) zum Thema »Struktureller Wandel in Fachverlagen«.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Entwicklungen im Bereich enhanced eBooks (Einbindung von Mulit Media-Angeboten). Bin gespannt wie es hier weiter geht.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation – Kreative (und marktfähige) Lösungen für Bedürfnisse der Menschen.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Anpassung der Verlagsprodukte und -geschäftsmodelle auf die veränderten Lesegewohnheiten.

 

 

 

Laila Görlich, Lokibo UG

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Welcher protoTYPE bist Du?: Ideengeber, Kreativer, Koordinator

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich bin gerne kreativ und denke »quer«, um diese »kreativen« Ergebnisse anschließend analytisch zu durchdenken. Beides mache ich gerne und habe es bisher in verschiedenen Bereichen anwenden können (Forschungsprojekte, Praktika, …).

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Die »Dropbox« aus den USA; eine so einfache, aber geniale Idee, die ich beruflich und privat nutze.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Etwas Neues auf den Markt zu bringen, das a) den Endkunden hilft und b) die Branche voranbringt.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Ich denke, dass die Buchbranche sich noch mehr auf das Internet »einlassen« könnte. Ein Beispiel: Das Internet erleichtert »Individualisierungsprozesse« immens … und in dem Rahmen sehe ich in der Buchbranche noch Luft nach oben.

 

 

Michael Hammerer, Wörterseh Verlag, Cham (Schweiz)

 

 

Dr. Christian Hardinghaus, PRovoke Media

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Welcher protoTYPE bist Du?: Ideengeber, Kreativer, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Als Querdenker, Kurzgeschichten Autor und promovierter Medienwissenschaftler bringe ich mich mit kreativen Ideen bereits in die Arbeitsprozesse von PRovoke Media ein. Das kann ich sicher auch beim Projekt weiterführen.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Aus den USA importierte Kultgetränke, weil man sie endlich nicht nur in Filmen zu Gesicht bekommt.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Fortschritt.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Selbstverlegen ja/nein? Mehr Professionalität für Selbstverleger. Lohnt sich der Kopierschutz für eBooks?

 

 

 

Marlies Hebler

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Koordinator

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Im Rahmen der Aufbauphase der textunes GmbH (2009 gegründetes Startup aus Berlin, das eine digitale eBook-Plattform aufgebaut hat) galt es, Geschäftsmodell und Strategien immer wieder zu überprüfen und zu hinterfragen. Ich bin eine – manchmal recht gnadelose – Analystin, die so lange ein Modell/eine Idee auf seine Machbarkeit hin abklopft, bis am Ende (hoffentlich) alles Redundante über Bord gegangen ist und der wahre Kern eines Projektes sichtbar wird.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Hier kann ich nur eine Momentaufnahme abgeben, da so viele innovative Ideen Woche für Woche in den Markt eintreten. Aktuell gefallen mir Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter oder Startnext sehr gut, da sie auf eine sehr effiziente Art schöpferische Ideen Wirklichkeit werden lassen, mit einem hohen Win-Win-Faktor für alle Beteiligten.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation bedeutet für mich, bekanntes und vertrautes Terrain zu verlassen, damit etwas noch Besseres, Nachhaltigeres, Sinnhafteres enstehen kann. Anstrengend – aber meistens lohnt es sich.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Die zentrale Frage der Branche ist meines Erachtens nach wie vor, wie zunehmend überholte (aber nach wie vor funktionierende) Geschäftsmodelle, Arbeitsprozesse und Skills modifiziert und gewandelt und in neue Geschäftsmodelle transformiert werden können. Meines Erachtens wäre es interessant, mal ein ProtoTYPE zum Thema Change zu entwickeln.

 

 

 

Daniel Hopkins, PRovoke Media

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Welcher protoTYPE bist Du? Ideengeber, Kreativer, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Mit (Spontan)ideen, die bereits durchdacht sind. Jeden Tag stelle ich es im Umgang mit Kunden unter Beweis. >PR-Ideen/Projektideen.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Der Schuh PediPower, weil er das iPhone beim Gehen auflädt. Ein innovativer Ansatz für weitere Produkte und Ressourcenschonung.

Was bedeutet eigentlich «Innovation» für Dich?:

Völlig neu (weltweit einzigartig), nützlich und anwenderfreundlich.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Ich dachte eigentlich, dass sich diese Frage beim geplanten Brainstorming klärt. Nun gut: Es wäre ein Quantensprung, wenn wir etwas erfinden, das uns technisch ermöglicht, den Grad von Arbeitsethik (und ehrbarem Verhalten) zu messen.

 

 

 

Helmer Pardun Verlag, medienbüro und Antiquariat Helmer Pardun

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Welcher protoTYPE bist Du? Ideengeber, Kreativer, Koordinator

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Kleinverleger, Medienbüro, Amtiquariatsbuchändler auf der einen Seite, langjährige, fortbestehende Verbandsarbeit im Einzelhandel als Pressesprecher und Marketingfachmann und Arbeit für entsprechende Fachgeschäfte auf der anderen Seite.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Mit unterschiedlichen Aspekten und Wertungen etliche Ansätze bei Kohlibri Berlin, Transfer Dortmund, Ocelot, Berlin. Neben den Leuchttürmen vergesse ich nicht diejenigen, über deren Versuche, Fehlschläge und auch Scheitern man lesen konnte. Sie haben jedenfalls Neues probiert.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Ich bleibe mit J. Schumpeter (Theorie der wirtschaftlichen Enzwicklung, 1911) dabei, dass Innovation erst die Durchsetzung einer organisatorischen, technischen oder verfahrensmäßigen Neuerung ist, nicht schon deren Erfindung. Damit halte ich über die »schöpferische Zerstörung« als Motor die Entwicklung am Laufen. Anders gefasst spricht man heut mehr von »Disruption«.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Zentrale Frage: wie können sich einige wenige, gute und geeignete Unternehmen am Ort und im Netz durch eigene Einsicht und die Umsetzung innovativer Ansätze aus der Monotonie des überwiegend Gleichen herausheben. Ohne Ideen geht’s nicht, ohne Zusatzarbeit geht’s nicht, ohne Projekt geht’s nicht und ohne Prototypen kann man keinen Machbarkeitsbeweis antreten. Ideen Self-Publishing und Buchhandel – Eigenverlag und Kundenjournal als innovatives Erfolgskonzept zwischen E-Publishing und E-Commerce im stationären und digitalen Buchhandel. Was bedeutet das Self-Publishing für Ihren Buchhandel? Wie kann man selbt publizieren im Internet? Wie lassen sich kleinverlegerische Arbeit, Kundenzeitung und Onlinejournale clever nutzen für die enge Kommuniktaion mit dem Kunden? Ausgefeilte Formen von E-Publishing und E-Commerce etablieren unter anderem mit den Möglichkeiten einer digitalen Firmenzeitungen eine komplett veränderte und wesentlich verbesserte Kundenkommunikation für das eigene Geschäft.

 

 

 

Katherina Rapp,Ausstellungs- und Messe GmbH des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Koordinator, Zahlenmensch

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich bin strukturiert, organisiert, gut darin, Querverbindungen herzustellen und zu vermitteln.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Bastei Lübbe – weil sie sich neu erfinden und neue Wege konsequent gehen (siehe Börsengang, digitale + internationale Aktivitäten, den Siebten Himmel, die Buchhandlung, und jetzt vielleicht auch noch Weltbild).

Was bedeutet eigentlich „Innovation“ für Dich?:

Neues Denken – und sich hierfür die Zeit zu nehmen.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Ich glaube nicht, dass es die eine Lösung gibt. Es braucht Mut, Flexibiliät, Herz – und den Willen, alte Zöpfe abzuschneiden.

 

 

 

Nina Rubach, Studentin der Buchwissenschaft und Germanistik an der JGU, Mainz

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich arbeite gerne mit einem Team zusammen an neuen Ideen und bin dabei zuverlässig, kreativ und behalte den Überblick. Auch in Stresssituationen kann man sich auf mich verlassen. Derzeit stelle ich diese Fähigkeiten in einem Praktikum beim Luxbooks-Verlag unter Beweis und während meines Studiums war ich auch schon an der Planung aus Ausführung verschiedener Projekte beteiligt. Beispielsweise der Präsentation der Mainzer Buchwissenschaft auf der Frankfurter Buchmesse 2013.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

protoTYPE empfinde ich als ein erfrischendes und schönes Projekt um verschiedene Menschen mit der selben Leidenschaft zu vereinigen und neue Entwicklungen zu fördern.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation verbinde ich mit neuen Ideen,Projekten und Entwicklungen, die uns auch zukünftig begleiten werden und die Branche aus ihrem Winterschlaf reißen.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Als zentrales Problem sehe ich die Verknüpfung der einzelnen Teilnehmer der Branche. Als Studentin möchte ich vor allem auf uns Studierende aufmerksam machen und sagen »Hey, wird sind hier!« und wir bringen frischen Wind und neue Ideen mit um eine besseren Austausch zu schaffen.

 

 

 

Alana Schenk, Studentin

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Welcher protoTYPE bist Du? Kreativer, Koordinator, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich zähle vorallem Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit zu meinen Stärken. Diese Eigenschaften konnte ich schon bei meinen Nebenjobs unter Beweis stellen, da ich in der Gastronomie tätig bin und diese Eigenschaften dort besonders gefragt sind. Desweiteren bin ich ehrenamtlich in der Stiftung Lesen tätig, in der ich meine Kreativität und organisatorischen Fähigkeiten einbringen kann.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Am meisten hat mich das Projekt »Foodsharing« beeindruckt. Es geht darum Lebensmittel die im eigenen Haushalt nicht mehr vonnöten sind als Lebensmittelkörbe online zu stellen um sie so von freiwilligen Helfern oder Interessenten abholen zu lassen. Da mittlerweile 30% aller Lebensmittel im Müll landen, finde ich diese Idee besonders sinnvoll und nachhaltig. Bis jetzt konnten schon knapp 30.000 kg an Lebenmitteln vor der unnötigen Vernichtung gerettet werden.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Wenn man an das Wort »Innovation« denkt, kommen einem zuerst die Begriffe Erneuerung, Fortschritt, neuartige Ideen und marktrevolutionierende Produkte in den Sinn. Vorallem aber müssen Innovationen eine Vorreiterposition einnehmen und die Dinge verwirklichen die sich andere nicht trauen und am Ende wirklich 100%ig hinter ihrem Produkt stehen.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Ich finde es ist besonders wichtig für die Branche, dass wieder mehr junge Leute an das Lesen herangeführt werden und dafür begeistert werden. Es sollte mehr Projekte geben die die Freuden des Lesens und auch die daurch entstehende Kreativität hervorheben. Vielleicht werden dann immer mehr Teenager ein Buch zur Hand nehmen anstatt zur Fernbedienung zu greifen.

 

 

 

Uta Schock, Artischocke-Büro für Gestaltung

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Welcher protoTYPE bist Du? Entwickler, Kreativer, Hersteller, Wortakrobat

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ich bin neugierig und offen für neue Ideen, lese und schreibe und male gern, kann Dinge auf den Punkt bringen, ich kann grafisch Inhalte kommunizieren und malerisch eigene Befindlichkeiten ausdrücken Als selbständige Grafikerin und Mutter kann ich unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen koordinieren, Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, gut gemeinsam mit anderen aber auch allein an Lösungen arbeiten und dabei Spaß haben. Ausstellungen, Projekt Bibelturm in Wörlitz, Entwürfe für Porzellan, Kindermöbel, Illustration von Texten.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Afrika-Haus aus Papierwaben – schnelle, preiswerte Hilfe für Menschen nach Naturkatastrophen -drehbares Haus zur optimalen Ausnutzung der Sonnen-Energie -Pellets aus Laub zum Heizen verbinden die Entsorgung von Abfall mit dem Nutzen, daraus Heizenergie zu gewinnen. Ich finde, dass besonders ökologisch orientierte Erfindungen spannend sind, weil es da einen riesigen Bedarf gibt. Alle Ressourcen sollten optimal und umweltverträglich zum Vorteil für die Allgemeinheit genutzt werden.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation ist die vorurteilsfreie Erfindung neuer Technologien oder Ideen, die einen Nutzen für viele Menschen bringen, die Kraft, Energie oder Zeit einsparen, die Gesundheit fördern oder wiederherstellen kann, die Wissen und Informationen verfügbar macht. Durch die Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten können viele Fragen geklärt und Probleme gelöst werden, die ein einzelner nicht lösen könnte. Innovation ist in unseren Zeiten wohl Team-Arbeit.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Papierverschwendung durch zu hohen und unvernüftigen Papierverbrauch mit Folgen wie Artensterben, Bodenerosion, Energie- und Wasserverschwendung, Waldverlust und Klimaveränderung. Wie kann man die industrielle Herstellung von Frischfaserpapier reduzieren, d.h. mehr mit recyceltem Papier arbeiten und dessen Image aufbessern? Wie kann man ökologisch vertretbar Druckfarben aus Papier entfernen? Sind eReader wirklich die Zukunft?

 

 

 

Michaela Schön, Studentin

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Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?:

Ehrgeiz, Neugierde, und immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen – diese drei Eigenschaften kann ich bei meiner Arbeit als freie Mitarbeiterin einer lokalen Zeitung jeden Tag aufs neue unter Beweis stellen! Gepaart mit Kreativität und Querdenkerei ergibt das eine wunderbar erfrischende Mischung an Innovativität!

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Hier ist auf jeden Fall Edward Snowden zu erwähnen! Er hat sich nicht gescheut Dinge aufzudecken, von denen bis zum damaligen Zeitpunkt niemand wusste. Er stand ein für seine Vision und hat sich trotz drohender Sanktionen nicht einschüchtern lassen!

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Innovation bedeutet für mich vor allem Quer zu denken. Sich nicht in vorgegegebenen Bahnen zu bewegen und sich auch mal zu trauen über den Tellerrand zu schauen. Aber das wichtigste an Innovation ist, sich nicht von Zweiflern den Mut nehmen zu lassen, für das einzustehen was einem wichtig ist!

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Ein aktuelles Problem der Branche ist das durchsetzen gegen Internetriesen wie Amazon. Hierbei wäre meine zentral Frage: Welche Strategien muss die Branche entwickeln um sich hiergegen durchzusetzen. Was müssen wir tun um attraktiver für Kunden zu werden! Unsere Branche ist eine so wertvolle Branche, für die wir hart kämpfen müssen!

 

 

 

Denise Sudau, Eigenständig

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Welcher protoTYPE bist Du?: Koordinator, Wortakrobat, Zahlenmensch

Welche Eigenschaften bringst Du in das Projekt ein – und wo hast Du sie bereits unter Beweis gestellt?: Rundumblick aus allen Abteilungen in Publikumsverlagen.

Welches Projekt, Produkt, welche Idee oder auch Person fandest Du in den letzten zwei Jahren besonders innovativ – und warum?:

Trello – Organisieren kann ja so einfach sein, wenn alle mitmachen.

Was bedeutet eigentlich »Innovation« für Dich?:

Disrupt anything! Oder auch: Neue Errungenschaft, um das Leben zu bereichern und/oder zu vereinfachen.

Für welches Problem der Branche bedarf es Deiner Meinung nach dringend eines protoTYPEN? Und was ist für Dich die zentrale Frage der Branche?:

Wie kann Qualität im Netz gewährleistet werden?